Jeder weiß von den drei Zuständen, die Wasser einnehmen kann: Flüssig, gasförmig durch Wasserdampf und fest als Eis. Doch es gibt noch einen weiteren Wasserzustand: EZ, abgekürzt von „Exclusion Zone“, was übersetzt Ausschluss-Zone bedeutet.

Der Wasserforscher Dr. Gerald H. Pollack von der University of Washington hat dieses vierten, gelartigen Aggregatszustand entdeckt und beschreibt ihn zwischen flüssig und gefroren. Ähnlich wie Eis hat dieser Wasserzustand eine hexagonale, sechskantige Struktur. Die Forscher schließen daraus, dass das flüssige Wasser (H2O) beim Abkühlen zu EZ-Wasser wird, bevor es zu Eis erstarrt.

Genauso funktioniert es auch im umgekehrten Wege: Wird Eis aufgetaut, dann entsteht zunächst EZ-Wasser, bevor wieder flüssiges Wasser daraus wird. Schneeflocken haben die gleiche Struktur und sind ebenfalls ein Zwischenschritt zwischen EZ-Wasser und Eis.

Diese Exclusion Zone ist nur eine dünne Schicht, in der sich das Wasser in der Nähe von hydrophilen Flächen von selbst zu ordnen beginnt. Zudem reinigt es sich selbst und schiebt alle gelösten Stoffe in die Schicht des Normalwassers ab. Daher stammt auch der Name Exclusion Zone, da alle Stoffe und Protonen aus dieser Schicht verdrängt werden.

Untersuchungen zeigen, dass Trinkwasser eine komplett andere Struktur aufweist als das Wasser, das in den Zellen vorkommt. Denn wasseranziehende Flächen befinden sich im Organismus überall, nämlich in jeder Zelle. Das heißt, aus dem Wasser, das wir trinken, bildet sich im Körper dieses EZ-Wasser. Durch den gelartigen Zustand können Zellmembranen und Makromoleküle erst funktionieren. Wäre das Wasser flüssig, wie bisher angenommen, dann würde im Körper alles ausfließen.

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